W-LAN in der Jugendhilfe

Vielen Dank an mein Interviewpartner Jochim Selzer und den Einblick in die Welt des Freifunks.
Fast überall ist es nun in Deutschland möglich online zu sein. Das einzige Problem ist das Datenvolumen. Da ist es besonders schön für die Jugendlichen ihre YouTube-Videos über die Standleitung der Einrichtung zu streamen. Es ist also Service, aber so kann auch der Erstkontakt entstehen.

In diesem Video werden die technischen und rechtlichen Hürden angesprochen.

Die Webseite vom Freifunk Köln, Bonn und Umgebung:
https://kbu.freifunk.net/

Hier findet ihr die Übersichtskarte mit allen Communitys:
https://freifunk.net/wie-mache-ich-mit/community-finden/

Wenn ihr auf der Karte eine Community in eure Nähe gefunden habt, dann klickt ihr auf den blauen Punkt und findet heraus wie die Community heißt, wenn ihr dann auf das WWW-Zeichen im aufploppenden Fester drückt, kommt ihr direkt auf die Webseite. Danach könnt ihr unter den Punkten Anleitung oder Mitmachen auf deren Webseite oder Wiki, die Anleitung finden.

Nun gibt es wie auch bei den Messengern ein paar Alternativen, die auf eure Bedürfnisse anpassbar sind. Deswegen gibt es eigentlich keinen Grund, warum ihr es nicht doch ausprobieren solltet. Nur die klammen Kassen könnten euch einen Strich durch die Rechnung machen. Behaltet es einfach im Hinterkopf und plant es für nächstes Mal vor.

Bitte nutzt eine Suchmaschine und sucht die Firmennamen im Internet, wenn ihr nach deren Kontaktfomular sucht. Ich habe auch ein Kontaktformular auf meiner Webseite. Darüber könnt ihr mich auch erreichen.